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ÜBER MICH

MEIN

MAKEUP-WEG

Was mich antreibt, ist eigentlich ganz einfach: Ich möchte, dass du dich an deinem Hochzeitstag siehst – und dich erkennst.

Ich komme zu dir, wo immer dein großer Tag stattfindet. Kein Umweg, kein Stress, kein fremdes Studio – ich bringe alles mit, was du brauchst. Mein Handwerk ist dabei mein wichtigstes Kapital: Ich bilde mich regelmäßig weiter, lerne neue Techniken und beobachte Trends – nicht um blind mitzumachen, sondern um dir stets das Beste bieten zu können.

Mein besonderer Ansatz ist das anatomische Makeup. Das bedeutet: Ich schaue zuerst auf dich – deine Knochenstruktur, deinen Hautton, deine Persönlichkeit – bevor ich einen einzigen Pinsel in die Hand nehme. Kein Gesicht ist wie das andere, und kein Makeup sollte es sein.

Ich nehme bewusst nur eine begrenzte Anzahl an Bräuten pro Saison an. Nicht weil ich nicht mehr könnte – sondern weil jede Braut meine volle Aufmerksamkeit verdient. Von der ersten Anfrage bis zum letzten Touch-up an deinem Hochzeitstag bist du bei mir in verlässlichen Händen.

Zum Makeup bin ich ehrlich gesagt durch mich selbst gekommen. Ich habe schon immer gerne experimentiert, an mir selbst ausprobiert, kombiniert und verfeinert – bis irgendwann immer mehr Menschen um mich herum sagten: "Du kannst das wirklich gut." Also beschloss ich 2023, es ernst zu nehmen und buchte meinen ersten Makeup-Artist-Kurs.

Was mich von Anfang an fasziniert hat, war das Vorher-Nachher. Nicht im Sinne von "danach sieht man endlich gut aus" – sondern dieser Moment, in dem eine Frau sich im Spiegel ansieht und plötzlich etwas in ihr aufleuchtet. Als wäre Makeup eine Art stille Magie, die etwas sichtbar macht, was schon immer da war.

Das Brautstyling war für mich lange etwas fast Heiliges – und genau deshalb habe ich mich die ersten anderthalb Jahre nicht getraut, es anzufassen. Ein Hochzeitsmorgen ist kein gewöhnlicher Termin. Er passiert genau einmal. Diese Verantwortung habe ich von Anfang an gespürt, und ich wollte ihr gerecht werden – technisch, aber auch menschlich. Erst als ich das Gefühl hatte, wirklich bereit zu sein, habe ich meine erste Braut gestylt.

Hinter dieser Entscheidung steckt auch etwas sehr Persönliches: Ich war selbst einmal eine Braut – und war mit meinem damaligen Styling nicht glücklich. Nicht zeitgemäß, nicht elegant, nicht das, was ich mir gewünscht hätte. Dieses Gefühl hat mich nie ganz losgelassen. Und vielleicht ist es genau das, was mich antreibt: Ich möchte, dass keine Braut ihren Hochzeitsfotos später mit gemischten Gefühlen begegnet.

Wenn ich nicht arbeite, lese ich, verbringe Zeit in meinem Garten – als lernende Anfängerin mit großer Begeisterung – oder schaue durch mein Teleskop in den Nachthimmel. Astronomie und die großen Fragen des Universums faszinieren mich genauso wie das kleine Wunder, das jeden Morgen vor meinem Spiegel passiert.

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